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die Ibächler 43er
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![]() Da wir nicht nur Ibächler, sondern speziell gute Ibächler sind, erlauben wir uns, ein eigenes Logo zu führen. Unser Mitstreiter D11 hat seine künstlerische Ader spielen lassen und ein Meisterwerk geschaffen, oder öppä nid? (Der Einwohnerverein möge uns verzeihen) |
![]() hier die Kindergärtler der Jahrgänge 1942/43, damals noch im Hause Elsener
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![]() so sieht die Christopherus Anlage 2010 aus |
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~~ Zur Erinnerung ~~ |
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Diashow oder Einzelbilder über Schulzeit und Klassentreffen bis 2008 |
In den 40er Jahren wird im Herzen des Kantons Schwyz eine Schar Kinder geboren, von denen ein Teil als 43er Ibächler in die Geschichte eingehen wird. Die einen besuchen den Kindergarten zwei Jahre, die andern immerhin ein Jahr lang. Einige haben dieses Vergnügen gar nicht.
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Wie es der Lauf der Zeit an sich hat, beginnt anno 1950 für die 43er der Ernst des Lebens. Das alte Schulhaus an der Gotthardstrasse in Ibach
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Der Kinder werden es immer mehr und das alte Schulhaus scheint immer kleiner zu werden. Die Drittklässlerinnen werden ins Untergeschoss des Pfarrhauses verfrachtet. Hier trennen sich auch die Pfade der Mädchen von denen der zu Burschen heran wachsenden Buben. Diese werden fortan im Eigenwies in den Gebäuden des Bürgerheims unterrichtet. Allerdings wird dann das neue Christopherus Schulhaus am 18. Juli 1954 eingeweiht, man findet sich wieder zusammen, natürlich in getrennten Klassenzimmern. Während die Mädchen noch immer von Lehrschwestern unterrichtet werden, haben es die Buben mit männlichen Lehrpersonen zu tun. Wie sich herausstellt, mit Recht, eine starke Hand hat ganz bestimmt keinem von ihnen geschadet! |
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Es vergehen die Jahre, Primarschule wird abgelöst von Sekundar-, Werkschulen, Kollegium, Welschlandaufenthalten, Klosterschulen, Instituten, Lehr- und Arbeitsjahren, privaten Veränderungen und Wohnortswechseln.
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~~ Unsere Aktivitäten ~~ |
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16./17. Juni 1973 Inzwischen schreibt man das Jahr 1973. Man beginnt zu rechnen. Die der heimischen Scholle treu gebliebenen Männer und Frauen finden, dass es an der Zeit wäre, die Gschpänlein von früher wieder einmal zu sehen. Am 16./17. Juni soll es sein. So lassen es sich 14 Meitli und 15 Buben nicht nehmen, mit den Herren Lehrern Camenzind und Bachmann ein ausgiebiges Wiedersehen zu feiern.
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1978 Fünf weitere Jahre gehen ins Land am Fusse der Mythen. Das OK lädt ein zweites mal zum offiziellen Klassentreffen ein. Es könnte im Mai gewesen sein. (ohne Garantie) Zum Glück hat Agnes die Kamera dabei. |
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11./12. Juni 1983 - Wir sind 40! Wir feiern - und niemand denkt daran, das Ereignis auf Fotos zu bannen. Wie schade! Dabei könnten wir uns doch zum grössten Teil noch ohne Runzeln und Glatzen präsentieren. |
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29. Okt. 1988 Wir freuen uns über die Teilnahme von 35 jung gebliebenen Schuelgschpäneli. Sogar der Sepp ist aus Amerika angereist, zum Glück hatte er die Fotokamera dabei. So gibts doch noch ein paar Bilder von diesem Treffen. |
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25./26. September 1993 - Wir sind 50! Erneut geben sich 35 Ehemalige ein Stelldichein. Lassen wir es nochmals Revue passieren: Samstag Brunch im "Hof", strömender Regen begleitet uns auf der Fahrt mit Ross und Wagen zum Rathaus, St. Martinskirche, Schaukäserei und Getränke Wiget. Nachtessen im Hotel "Post". Ausnützung der wieder gewonnenen Sommerstunde. Der Sonntag beginnt mit Gottesdienst, Apero, und Diashow, klingt aus mit Katerbummel und Chäschuechä in Gersau, und schliesst mit nachklingen lassen bei Beat.
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7. März 1994 Immer wieder gelingt es kurzfristig, ausserordentliche Klassentreffen im kleinen Kreis zu organisieren, so auch heute, anlässlich des Besuchs von Sepp aus Amerika.
allgemeine Wetterlage bei Sepp in Graham WA
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Klassentreffen 1998
bim Einmaleis und ABC hend vili sich zum erschtä mal gseh später hed üüs z’Läbä nu mängs anders glehrt öb graaduus gaa oder au ämaal verchehrt so isch halt ds Läbä, es lauft nid immer numä rund denn heissts halt eifach wartä, bis dä nächschti Glücksfall chund im Groossä Ganzä glaub ich zwar, chönd alli zfridä sii au wenn halt vileicht da und dett ä Tropfä Wehmuet isch debii siis Läbesglück, das gfindt dr Sepp bim Lory i dä Schtaatä aber au vier Fraue gids, wonä z’Uuswanderä isch graatä grad zwei die sind vor luuter Liebi im Düütschä ussä glandet es isch halt so, wenn d’Liebi rüeft, wird nid lang verhandlet ganz ähnlich isch es üüsem Vreni gangä ääs isch drum vor villnä Jahr in Ängland bliibä hangä z’Lüöndä Griitli isch im schönä Piemont verblibä mier sind scho froh, dass au ääs üüs hed siini Adrässi gschribä jetz chunnd dr Nüüscht, wo mier Üüch chönnd verzellä Feriä für immer, das hed dr Victor wellä ihn heds uf Schpaniä, das isch öppä nid glogä underä Sunnäschirm, i d’Hängemattä zogä so isch all denä z’Uuswanderä beschtens glungä nur mier Anderä hends nie so wiit brungä überall i dr Düütsch-Schwiiz cha mer üüs gfindä öb ghüratä, öb ledig, mit oder oni Chind und Gross-Chindä äs paari hend dänkt, öpper sött au nu däheimä bliibä zum alli paar Jahr allnä anderä schriibä so sind au jetz scho wider füüf Jährli vergangä und ds OK tued ufs Wiederluogä plangä es söllid üüs möglichscht vili cho bsuechä zum ächle schwätzä bi Kaffee und Chuechä au fürnes Glas Wii tüemmer gärn sorgä wenns sii muess, bis zum früeä Morgä wer möcht, der cha au ämaal ds Tanzbei schwingä das tued d’Kondition uf Vordermaa bringä das weckt d’Läbesgeischter, Iehr wärdits gsee und plötzlich hemmer kei Wehwehli mee drum, überleggids Üüch doch nid allzulang äs Klassäträffä bringt mängs wider ingang nännd Bliischtift und Zädel und mälded Üüch aa Iehr wärdits beschtimmt nid z’berüüä haa 7. November 1998 Wen wundert's? Auch diesmal erscheinen 35 Leute zur Neuauflage unserer Klassentreffen. Erfreulicherweise sind auch vier "Ausländer" dabei: Vreni aus England, Margrit aus Italien, Vic aus Spanien und Sepp aus Amerika geben uns die Ehre. Das Wetter erlaubt einen Dorfrundgang, bevor der Abend mit dem Apéro bei Beat und dem Nachtessen im "Hof" eingeläutet wird. |
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Diashow oder Einzelbilder |
März 1999 Unser schon lange gehegter Plan wird Tatsache! Hier gibt's den Reisebericht von unserm Ausflug ins Piemont |
das heutige Wetter im Piemont
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Diashow
oder Einzelbilder
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September 2000
Nach dem letztjährigen Erfolg unserer PiemontReise
wagen wir uns diesmal nach Spanien, an die Costa Brava
Auch darüber gibts eine Reportage
so siehts momentan bei Vic in Girona aus |
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Klassentreffen 2003
24. Mai 2003 - Wir schwören beim Föhn, wir sind 60! Nach kurzfristigen Absagen wegen Unfällen und Krankheiten nehmen "nur" 31 Männlein und Weiblein am diesjährigen Wiedersehen Teil, darunter erfreulicherweise auch unsere beiden weit gereisten Schönenbüechler, Margrit von Italien und Sepp von Amerika. Das Programm hält, was es verspricht. Der Wettergott ist bester Laune und sorgt für einige Föhnwellen auf dem Urnersee. Der Zwischenhalt mit Imbiss auf dem Rütli, die Seerundfahrt und der gemütliche Abend im "Hof" werden zu regem Gedankenaustausch benützt, der Gesprächsstoff ist unerschöpflich. Die noch immer intakten Stimmen unserer VorsängerInnen sorgen für den gemütlichen Abschluss des gelungenen Treffens, dem hoffentlich noch mehrere folgen werden. |
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6. April 2005 - Gersau Wir (die ewig Unternehmungs- und Reiselustigen) treffen uns in Gersau zum Aperitif bei Trudy und begeben uns anschliessend zum Nachtessen in ein Restaurant. Bei viel Gemütlichkeit und Frohsinn wird schon ein nächstes lockeres Zusammensein ins Auge gefasst. Peter wird sich über eine sommerliche Schifffahrt informieren. |
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Diashow oder Einzelbilder
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19. Juli 2005 - Seerundfahrt
Gut geplant von Peter - der Einladung zur Seerundfahrt folgen 12 Schuelgschpäneli, zum Teil mit Anhang.
Die fröhliche Gesellschaft
erlebt einen kulinarischen, musikalischen, witzigen Abend. Auf dem
Dampfschiff kommt NordkappStimmung auf, der Sonnenuntergang vor Luzerns
Kulissen übertrifft sämtliche Postkarten. Unterhaltsame
Musik und südliche Melodien, dargeboten von den "Flüeler
Sängerknaben" (das
waren sie vor längerer Zeit einmal (Knaben)) runden den gelungenen Abend ab.
Scheen isches gsii! Die restliche Stunde des Tages sieht uns noch beim Schlummertrunk in Brunnen. Auch der gute (fast) Vollmond rückt sich ins beste Licht und ist in aller Munde, wenn auch das gestenreiche Lied von den Kellnern ziemlich sicher falsch verstanden wird. Nach dem gelungenen SommerAusflug freuen wir uns schon heute auf ein nächstes Treffen. |
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| Die Bilder |
17. Mai 2008 - Klassentreffen mit 65 Nach einer traumhaften Schönwetterphase sieht es heute Morgen ziemlich grau aus und ein Regenschirm gehört vorsorglich zur Ausrüstung für unser Vorhaben. Ab 10.00 treffen die Ibächler 43er in der Pizzeria Latino ein, frohe Begrüssung und Wiedersehensfreuden samt Magenstärkung lassen die erste Stunde im Heimatdorf im Nu vergehen. Dann folgt die Überraschung, die erst Tage zuvor organisiert werden konnte. Chrigel Weber fährt mit dem Original Alpenwagen Saurer, Jahrgang 1950 vor. (ein 1943 ist nicht aufzutreiben) Schön verteilt auf die 18 Sitz- und 9 Stehplätze werden wir in zwei Fuhren nach Brunnen zur Talstation des Timpel-Bähnlis geschüttelt, wobei die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 65kmh bestimmt nicht überschritten wird, das verbietet schon unser Jahrgang. In Sechsergruppen (einige verwechseln das ch immer noch mit einem x) geht die luftige Fahrt auf die Timpelweid. 30 Minuten später entsteigen der Gondel auch die letzten Ankömmlinge. Aus Wettergründen ziehen wir es vor, unsern Imbiss im Restaurant einzunehmen. Schon wird eifrig erzählt und gelacht. Einzig die Aussicht ist etwas getrübt, doch immerhin bleibt es angenehm warm und trocken, ein paar Sonnenstrahlen locken uns sogar auf die Terrasse zum Kaffee. Nachmittags besteigen wir bei der Talstation nochmals unsern grünen Bus, auf Nebenwegen und übers "Feld" erreichen wir Ibach. Im "Brüggli" wartet Simon auf uns, vorher werden noch Erinnerungsbilder samt Bus geschossen. Simon ist sichtlich erfreut über unsern Besuch und es werden unzählige Episoden und Geschichten aus dem Ibach vor 50 Jahren und mehr zum Besten gegeben. Wir stossen wieder auf unser Klassentreffen an und geniessen die vielen Erinnerungen und alten Bilder. Ins nächste Restaurant zum vorzüglichen Nachtessen brauchen wir nur die Strassenseite zu wechseln. Antoinette erwartet uns im "Hof" und beim kulinarischen Genuss vergehen die letzten gemütlichen Stunden unseres Beisammenseins. Es kümmert uns nicht, dass es draussen inzwischen wie aus Kübeln giesst. Das OK würde sich freuen, wenn in Zukunft ausserhalb der offiziellen Klassenzusammenkünften auch im Einjahresrhythmus jeweils ein lockeres Treffen zustande käme. Wir werden noch beraten, in welcher Weise dies machbar wäre. Schon jetzt heissen wir natürlich jedes einzelne Schuelgschpäneli herzlich willkommen. |
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16. Oktober 2008 - Zusammentreffen mit Sepp Anlässlich seines Heimat-Urlaubs gibts ein Wiedersehen im "Brüggli"
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18. Juni 2009 - Jahreshock Da nun die meisten unserer Runde keiner geregelten Arbeitszeit mehr folgen müssen, geht an alle eine Einladung zu einem lockeren Treffen. Rund 20 Leute fassen die Gelegenheit beim Schopf und einige Verhinderte hoffen, das nächste mal auch dabei zu sein. Antoinette öffnet nachmittags extra für uns die Gartenwirtschaft, wozu das Wetter passt. Nach einigem Durst löschen und Geplauder wandern oder fahren wir nach Schwyz ins Mythen-Forum zur Besichtigung der interessanten Victorinox-Jubiläums-Ausstellung. Der nachträgliche Spaziergang bringt uns wieder in den "Hof" zum Nachtessen in den Garten (sprich alter Schulhausplatz), das plötzliche Gewitter jagt uns für Kaffee und/oder Dessert fluchtartig ins Haus. Es scheint, dass die Durchführung solcher Hocks Anklang findet und wir hoffen, dass wir uns in dieser Art gelegentlich wieder treffen werden. Man denkt auch bereits an einen evt. Ausflug.
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Aufgeschnappt Anlässlich eines OK-Ausflugs wurde während der Autofahrt das zur Schulhauseinweihung 1954 geschaffene Ibachlied neu erweckt! Wir alle waren ja damals an diesem denkwürdigen Ereignis aktiv dabei. Danke an Margrit für den Text, den ich vom Original abgeschrieben habe. Dazu könnt ihr auch einen Melodienausschnitt hören. Musik: Victor Burkhardt 1954 - Text:Paul Kamer
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s'Vo Schönebuech zum
Nietebach,
Vom Grossstei übers
Fäld,
Was isch da under Dach
und Fach
meh wärt as Gstaat und
Gäld?
Ä bravi, lustigi
Chinderschar,
wo gsundi Schösslig
trybt,
hüt und nu sauft mängs
hundert Jahr:
dass Ibach üsi Heimet
blybt!
Bi üs chasch wärdli
alles haa,
was Flyss und Ornig
heisst:
de Puur, de Wirt, de
Handwärksmaa,
wo Mässer zämeschweisst,
Au Bauele, Ziegel,
Röhre gits.
Und alls, was schafft
und schrybt,
tänkt nur a eis mit
Chraft undWitz:
dass Ibach üsi Heimet
blybt.
Ibach isch alti
Brüggewacht
und hüetet de Verchehr;
das üs das flingg und
früntli macht,
isch sicher, gwüss uf
Ehr!
E ganzi Wält schiesst
hie durab
we i der Muota d'Fisch.
Mer lönd's la zieh, wil
bis zum Grab
das Ibach -- MYS LIEB
IBACH isch!
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In all den Jahren haben nicht nur wir einst jungen Leute neue Erfahrungen gemacht und uns in mancher Hinsicht verändert, auch unser "Dorf" musste sich einigen umstrittenen oder vorteilhaften, notwendigen oder zeitgemässen Entwicklungen unterziehen. Bitte geniesst die musikalischen Erinnerungsbilder ans einstige "Schiisseli" oder "Brüggli" zu Ibach, dargeboten von der Rock ad Hock-Band IBACH HB |
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Schiisseli Blues
Ich mache hie keis Drama
Und vis à vis im Brüggli
Bim Josy nu im Rössli
Im Chrüüz und i der Ehrlä
pfiift
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Hey Simon
Hey, Simon was isch los
Hey, Simon was isch los
Tue nu einisch Dich erbarme
Hey, Simon was isch los Solo Xaveri
Hey, Simon was isch los
Hey, Simon was isch los
Hey, Simon was isch los |
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| Für Witzbolde |
Und da noch etwas zum schmunzeln: Vier Jahrgänger hend immer irä Geburtstag mitenand gfiired. Wos füfzgi gsi sind, hends gseid: mier mönd doch ame Ort go ässe, gömmer doch is Rössli, dett heds e rassigi Serviertochter.
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| Denkaufgabe |
Zum Abschluss noch eine kleine Aufgabe:
Drei Männer
übernachten in einem Hotel und bezahlen dafür Fr. 30.--, also jeder Fr.
10.--. (Und jetzt kommt's !!!) Jeder der Männer hat also Fr. 9.-- für das Zimmer bezahlt, 3x9 = Fr. 27.-- plus die Fr. 2.-- für den Liftpagen = Fr. 29.--. Wo bleibt der letzte Franken ??? Wer ihn findet, darf ihn behalten!Viel Spass beim Kopfzerbrechen! |
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Ich hoffe, es wird hier in Zukunft noch allerhand zu berichten und weitere Treffen zu kommentieren geben!! Für Ideen und Vorschläge sind wir immer offen! Übrigens; unsere männlichen Jahrgänger treffen sich jeden Donnerstag Vormittag zu einem Schwatz, abwechslungsweise in einem Restaurant von Ibach und Umgebung. Wer also männlichen Geschlechts ist und Zeit und Interesse hat, ab und zu dabei zu sein, ist herzlich willkommen. Man(n) kann sich bei Domini 041 811 50 82, oder Peter 041 820 15 77, oder Adolf 041 811 43 22 nach dem jeweilig anzupeilenden Lokal erkundigen.
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