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Gedanken....
....so bunt wie die Frühlingswiesen 
wirbeln durch meinen Sinn
der Wind der Hoffnung trägt sie fort
und niemand weiss, wohin

ob sie dereinst in fernen Tagen
nach langer Reise müde sind?
ob sie dann Ruhe finden werden?
oder warten auf den Gegenwind?

solltest du einen von ihnen erhaschen
senk ihn ganz tief in dein Herz hinein
er würde ganz bestimmt nichts lieber
als dein Begleiter fürs Leben sein
   

 
 

 

mein Wunsch

mein Wunsch an dich, der wäre
dass du das GESTERN nicht bereust
und du dich täglich, so wie HEUTE 
wieder auf das MORGEN freust

 

 
     
   
 
NovemberMelancholie

die einst bunten 
Herbsttage 
werden kraftlos und grau

entschwinden
im Frost des Winters

hinterlassen Wehmut
und die Erkenntnis
wie Frühling und Sommer 
bleiben sie nur
Erinnerung

 

     
   

 

SportsFreund            

wir spielten über viele Jahre zusammen den geliebten Sport
schlugen uns die Bälle um die Ohren - hinterher gabs stets Rapport
wir diskutierten unsre Fehler bei unserm Kampf um Satz und Sieg
ich nahm auch Teil an Lebenssorgen - hörte dir zu, und schwieg

an einem wunderschönen Mittag erwartete ich dich umsonst
erst dachte ich an einen Irrtum oder dass du dich heut schonst
was leider niemand hat gewusst - du gingst auf eine lange Reise
du fochtest deinen letzten Kampf - ohne Abschied, still und leise

lieber Freund, an all den Tagen - wo wir spielen, ohne dich
hoffen wir, du schaust uns zu - und amüsierst dich königlich

 

     
   
 
VorUrteile
wer um sich wirft mit Vorurteilen
sieht sich selbst im hellsten Licht
was passiert hinter Fassaden
das berührt ihn meistens nicht

gar schnell ist er bereit zu richten
über Fremde und des Nachbars Junior
doch jede falsch gefasste Meinung
wird irgendwann zum Eigentor

 

 
     
   
 
SchleichWege
in dunklen Nebelschwaden
stehlen sich
gefrorene Sonnenträume
auf Schleichwegen
davon
lösen sich auf
irgendwo

in Nichts

 

     
   

 

in die Jahre kommen

die Jahre 
werden kürzer
die Zeit immer kostbarer

zu schade
sie an falsche Träume
zu verschwenden

 

     
   

 

Zeitliches

sie eilt von dannen
kommt nicht zurück
du kannst sie nicht halten
in Stunden voll Glück
durch hektische Wellen
 schleicht sie dahin
 scheint stehen zu bleiben
 raubt dir den Sinn
sie klebt und sie haftet
an dir wenn du weinst
will kaum von dir weichen
nichts ist mehr wie einst
am Ende der Tage
wirst du befreit
bist nicht mehr gefangen
von Raum und Zeit

 

     
       
    Fotos und Texte Urheberrechte ©mholdener  
       
       
       
       
       
       
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